Alles, was Sie zu vers.diagnose wissen müssen

Auf dieser Seite beantworten wir die häufigsten Fragen rund um die Nutzung von fb›xpert: von der Einpflege der Vertragsdaten und Tariflisten über die Durchführung von Tarifvergleichen bis zur abschließenden Antragsstellung.

Sie können selbst entscheiden, ob Sie den Antrag direkt über vers.diagnose stellen oder nur das Risikoprüfungsprotokoll nutzen und den Antrag auf anderem Weg einreichen. Wir empfehlen den unkomplizierten, digitalen und schnellen Prozess über vers.diagnose oder fb>xpert von fb research.

Nein, die Nutzung von vers.diagnose ist für Sie vollständig kostenlos.

Die Voten werden direkt von den jeweiligen Versicherern eingetragen.
Das Team von vers.diagnose hat keinen Zugriff auf die Inhalte und kann daher keine Auskunft über die Voten geben.

Grundsätzlich muss alles angegeben werden, was im Sinne der vorvertraglichen Anzeigepflicht dazugehört. Deswegen gilt: alle Fragen genau durchgelesen und wahrheitsgemäß und vollständig ausfüllen. Dies gilt neben den medizinischen Diagnosen auch für andere gefahrerhöhende Informationen wie Hobbys oder berufliche oder private Gefahren.

Wenn Ihr Kunde eine Diagnose hat, die Sie bei uns nicht finden können, versuchen Sie es bitte mit Synonymen der Diagnose. Falls auch diese nicht gefunden werden können, geben Sie die Diagnose als Freitext ein. Beschreiben Sie dabei bitte möglichst genau, die Diagnose des Kunden. Dadurch wird automatisch eine manuelle Risikoprüfung als Votum abgegeben, die von den Risikoprüfern der Versicherern nach Bearbeitung entsprechend bewertet wird. Hier sind alle hilfreichen Informationen zielführend.

Da es eine große Anzahl an Diagnosen gibt, sind noch nicht alle integriert. Wir erweitern unser System jedoch laufend, um die Risikoprüfung für Sie noch schneller, einfacher und digitaler zu machen.

Wenn Ihnen eine bisher unbekannte Diagnose vorliegt, senden Sie uns diese gerne zu - wir prüfen die Diagnose und fügen sie ggf. in unser System ein.

Das Bereitstellen der Fragen für den Kunden ist nicht möglich.
Die Risikoprüfung von vers.diagnose ist so konzipiert, dass Sie die Fragen gemeinsam mit dem Kunden Schritt für Schritt durchgehen.

Ab dem Reiter „Ergebnisse Risikoprüfung“ ist das Ändern der Angaben nicht mehr möglich, da ab diesem die verbindlichen Voten ausgegeben werden.

Da die Risikoprüfung von vers.diagnose in Zusammenarbeit mit allen teilnehmenden Versicherern entwickelt wurde, haben sich alle Beteiligten auf einen einheitlichen Fragenkatalog verständigt.

Sollten bestimmte Zeitangaben für einen Versicherer nicht relevant sein, wird dieser sie im Rahmen seines Votums entsprechend berücksichtigen.

Um schnell zu prüfen, ob eine Arbeitskraftabsicherung für Ihren Kunden möglich ist, können Sie unseren „QuickCheck“ nutzen.
Dort haben Sie die Möglichkeit, die wichtigsten Eckdaten sowie eine Diagnose des Kunden anzugeben. Anschließend erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob eine Absicherung der Arbeitskraft voraussichtlich möglich ist.

Die Risikoprüfung der vers.diagnose bleibt bis zur Antragserstellung oder der Erzeugung des verbindlichen Risikoprüfungsprotokolls anonym. Wenn Versicherer zusätzliche Unterlagen anfordern, stellen Sie bitte sicher, dass alle personenbezogenen Daten geschwärzt oder unkenntlich gemacht sind. Anfragen, die nicht anonymisiert eingereicht werden, führen dazu, dass Versicherer sie nicht bearbeiten dürfen und gelöscht werden müssen.

Sollte ein Versicherer aufgrund der Angaben eine manuellen Risikoprüfung benötigen, dann können Sie die Funktion "manuelle Risikoprüfung" auf der Seite "Ergebnis Risikoprüfung" verwenden. Hier haben Sie die Möglichkeit, die entsprechenden Versicherer auszuwählen, bis zu drei Dokumente hochzuladen und diese über die vers.diagnose zu übermitteln. Wenn der Versicherer die Prüfung abgeschlossen und ein finales Votum nachgetragen hat, erhalten Sie eine Email.

Sobald die Risikoprüfung abgelaufen ist, besteht keine Möglichkeit, diese wiederherzustellen.

Auch die Mitarbeiter von vers.diagnose können abgelaufene Risikoprüfungen nicht rekonstruieren oder verlängern.

Um schnell zu prüfen, ob eine Arbeitskraftabsicherung für Ihren Kunden möglich ist, können Sie unseren „QuickCheck“ nutzen.
Dort haben Sie die Möglichkeit, die wichtigsten Eckdaten sowie eine Diagnose des Kunden anzugeben. Anschließend erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob eine Absicherung der Arbeitskraft voraussichtlich möglich ist.

Die Risikoprüfung der vers.diagnose bleibt bis zur Antragserstellung oder der Erzeugung des verbindlichen Risikoprüfungsprotokolls anonym. Wenn Versicherer zusätzliche Unterlagen anfordern, stellen Sie bitte sicher, dass alle personenbezogenen Daten geschwärzt oder unkenntlich gemacht sind. Anfragen, die nicht anonymisiert eingereicht werden, führen dazu, dass Versicherer sie nicht bearbeiten dürfen und gelöscht werden müssen.

Sollte ein Versicherer aufgrund der Angaben eine manuellen Risikoprüfung benötigen, dann können Sie die Funktion "manuelle Risikoprüfung" auf der Seite "Ergebnis Risikoprüfung" verwenden. Hier haben Sie die Möglichkeit, die entsprechenden Versicherer auszuwählen, bis zu drei Dokumente hochzuladen und diese über die vers.diagnose zu übermitteln. Wenn der Versicherer die Prüfung abgeschlossen und ein finales Votum nachgetragen hat, erhalten Sie eine Email.

Sobald die Risikoprüfung abgelaufen ist, besteht keine Möglichkeit, diese wiederherzustellen.

Auch die Mitarbeiter von vers.diagnose können abgelaufene Risikoprüfungen nicht rekonstruieren oder verlängern.

Um schnell zu prüfen, ob eine Arbeitskraftabsicherung für Ihren Kunden möglich ist, können Sie unseren „QuickCheck“ nutzen.
Dort haben Sie die Möglichkeit, die wichtigsten Eckdaten sowie eine Diagnose des Kunden anzugeben. Anschließend erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob eine Absicherung der Arbeitskraft voraussichtlich möglich ist.

Die Risikoprüfung der vers.diagnose bleibt bis zur Antragserstellung oder der Erzeugung des verbindlichen Risikoprüfungsprotokolls anonym. Wenn Versicherer zusätzliche Unterlagen anfordern, stellen Sie bitte sicher, dass alle personenbezogenen Daten geschwärzt oder unkenntlich gemacht sind. Anfragen, die nicht anonymisiert eingereicht werden, führen dazu, dass Versicherer sie nicht bearbeiten dürfen und gelöscht werden müssen.

Sollte ein Versicherer aufgrund der Angaben eine manuellen Risikoprüfung benötigen, dann können Sie die Funktion "manuelle Risikoprüfung" auf der Seite "Ergebnis Risikoprüfung" verwenden. Hier haben Sie die Möglichkeit, die entsprechenden Versicherer auszuwählen, bis zu drei Dokumente hochzuladen und diese über die vers.diagnose zu übermitteln. Wenn der Versicherer die Prüfung abgeschlossen und ein finales Votum nachgetragen hat, erhalten Sie eine Email.

Sobald die Risikoprüfung abgelaufen ist, besteht keine Möglichkeit, diese wiederherzustellen.

Auch die Mitarbeiter von vers.diagnose können abgelaufene Risikoprüfungen nicht rekonstruieren oder verlängern.

Um schnell zu prüfen, ob eine Arbeitskraftabsicherung für Ihren Kunden möglich ist, können Sie unseren „QuickCheck“ nutzen.
Dort haben Sie die Möglichkeit, die wichtigsten Eckdaten sowie eine Diagnose des Kunden anzugeben. Anschließend erhalten Sie eine erste Einschätzung, ob eine Absicherung der Arbeitskraft voraussichtlich möglich ist.

Die Risikoprüfung der vers.diagnose bleibt bis zur Antragserstellung oder der Erzeugung des verbindlichen Risikoprüfungsprotokolls anonym. Wenn Versicherer zusätzliche Unterlagen anfordern, stellen Sie bitte sicher, dass alle personenbezogenen Daten geschwärzt oder unkenntlich gemacht sind. Anfragen, die nicht anonymisiert eingereicht werden, führen dazu, dass Versicherer sie nicht bearbeiten dürfen und gelöscht werden müssen.

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